Nächste Vorstellung: morgen, 15:30 Uhr
Seit seiner Pensionierung meckert Harry nur noch rum, trinkt Weizenbier und pflegt seinen Rittersporn. Findet Lore. Sie klammert sich an ihren Job als Bibliothekarin, organisiert peinliche Lesungen und verehrt ihre Dichter wie Propheten. Findet Harry. Für ein altes Ehepaar reden die beiden erstaunlich viel – und meinen doch meistens etwas anderes. Als Tochter Julia zum dritten Mal heiraten will, ist der Streit programmiert und doch nur die Spitze des Eisbergs. In vierzig Jahren Ehe sammelt sich einiges an. Unter der Oberfläche brodelt es: unausgesprochene Fragen, alte Eifersucht, der Streit um Harrys Phlegma und um den Sinn eines Hochdruckreinigers. Während Harry seinen Garten hegt, träumt Lore von einem anderen Leben, von Reisen, von Aufbruch. Sie fühlt sich kraftlos und fragt sich immer dringlicher: War das schon alles? Welche Chancen hat sie verpasst? Ist es mit über sechzig zu spät für einen Neuanfang? Harry trinkt sein Bier, raucht, schweigt. Und bemerkt doch ihre Not.
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Nächste Vorstellung: 2. November, 18:00 Uhr
Die preisgekrönte Basler Architektin Barbara Buser rettet Gebäude vor dem Abriss und baut diese mit wiederverwendetem Material um. Sie verwandelt ehemalige Industrieareale zu urbanen Lebensräumen, die für einen sorgfältigen Umgang mit unserer Umwelt und dem Miteinander stehen. Als Frau, die in einer Männerdomäne erfolgreich ihren eigenen Weg geht, ist Barbara Buser Vorbild für die junge Generation, die für eine nachhaltigere, gerechtere Welt kämpft. Ausgezeichnet mit allen wichtigen Architekturpreisen, ist die Visionärin gefragt bei allen Forschungszentren der Universitäten und Technischen Hochschulen in der Schweiz und weltweit.
… in Kooperation mit “kunZstoffe e.V.” und “Materialbuffet”.
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Nächste Vorstellung: 27. November, 20:00 Uhr
Barton Fink ist ein junger Drehbuchautor, der 1941 nach einem Achtungserfolg in einem New Yorker Broadwaytheater nach Hollywood gerufen wird. Eher widerwillig nimmt er das Angebot in Anbetracht der attraktiven Gage letztlich erfreut an. Die «Traumfabrik» allerdings manifestiert sich zu seinem Entsetzen als all das, was er zuvor bereits befürchtete. Seine Autorschaft als solche interessiert da niemanden – wie alle muss er im Tempo des Fließbandbetriebs produzieren, was sich zu Geld machen lässt. Diese Umstände stürzen Fink in eine tiefe Schaffenskrise, die er zunächst mit Hilfe seines Zimmernachbarn im Hotel und mit der seines ehemaligen Idols überwinden möchte. Doch auch den scheinbar gut gesinnten Figuren sind in dieser skurrilen Geschichte nicht zu trauen – die Schlinge um Finks Hals zieht sich zu, bis die Eskalation nicht mehr zu vermeiden ist.
… mit einer anschließenden psychoanalytischen Betrachtung von Dr. Jochen Schade!
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Der legendäre Liedermacher Wolf Biermann hat schon immer polarisiert – bis heute. Seit über 60 Jahren sorgt die poetische Kraft seiner Texte für kleine und große politische Beben. Und so ist die Musik der Ausgangspunkt, sich dieser Jahrhundertpersönlichkeit filmisch zu nähern. Einem Mann, der die Dialektik lebt und lebendig macht, weil er sie auf seine verschmitzte Art sehr ernst nimmt. Er erklärt die Welt, indem er sie unablässig in Frage und gerne auf den Kopf stellt. Und bewahrt dabei Haltung.
Die Kamera begleitet den 90-Jährigen bei der Begegnung mit jungen Künstler.innen, Politiker.innen sowie seiner Familie und verwebt dieses Material mit ikonischen, teils unveröffentlichten Archivaufnahmen. So entsteht ein mitreißendes und sehr persönliches Kaleidoskop eines Lebens, eine einzigartige Biografie eines einzigartigen Menschen.
Denn: Mit keinem lebenden Künstler ist deutsch-deutsche Geschichte so eng verbunden wie mit Wolf Biermann.
BIERMANN ist ein Dokumentarfilm des Europäischen Filmpreis- und Golden Globe-Gewinners Jens Meurer (AN IMPOSSIBLE PROJECT, SEASIDE SPECIAL) über das Leben und Werk des Dichters und Liedermachers Wolf Biermann. Der Film zeichnet seine Biografie als unmittelbaren und hautnahen Rückblick nach und verbindet persönliche Erinnerungen mit politischer Zeitgeschichte. Im Zentrum stehen Biermanns Herkunft, seine Hinwendung zur Musik, sein Wirken in der DDR, das Kölner Konzert von 1976 und dessen Folgen sowie sein künstlerisches Arbeiten bis in die Gegenwart.
Die Veranstaltung findet mit freundlicher Unterstützung der Konrad Adenauer-Stiftung statt.
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Nächste Vorstellung: 12. November, 20:15 Uhr
Die Filmemacherin Sandra Kaudelka begleitet ihren Protagonisten Johannes M. auf seiner Reise in den Norden des Irak. Der erfolgreiche Kommunikationsmanager arbeitet nebenberuflich als Konflikt-Fotograf. Seine Mission: Johannes M. möchte ein Augenmerk auf die Probleme der Menschen in diesem Teil der Welt richten. Dabei treffen sie auf iranische Frauen, die im Zuge der Proteste im Iran, aus ihrer Heimat fliehen mussten und sich nun ausbilden lassen, um buchstäblich für ihre Rechte zu kämpfen. Sie begleiten Peshmerga, die dem IS versuchen Herr zu werden. Während gleichzeitig deren Witwen und Waisen im größten Flüchtlingslager der Region langsam die Hoffnung verlieren.
… zu Gast ist die Regissseurin Sandra Kaudelka!
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Nächste Vorstellung: morgen, 15:45 Uhr
Paris, 1835. Frédéric Chopin ist 25 und der Star der Stadt. In Salons und bei Soireen wird er gefeiert und vom König verehrt. Er gilt als musikalisches Genie, das mit sensibler Virtuosität mehr bewegt als andere mit donnerndem Pathos. Doch hinter dem strahlenden Glanz verbergen sich Schatten: Chopins Gesundheit ist fragil und seine Musik zeigt eine Seele, die schwermütiger ist, als er offenbart, inspiriert von der Sehnsucht nach seiner polnischen Heimat. Chopin verliebt sich in die Schriftstellerin George Sand, eine unkonventionelle, scharfzüngige und furchtlose Stimme ihrer Zeit. Mit ihr erlebt er kreative Höhenflüge und schmerzhafte Krisen. Doch seine Gesundheit schwindet und die resultierende Abgeschiedenheit schlägt dem Melancholiker aufs Gemüt. Je schwächer sein Körper wird, desto entschlossener wird sein musikalischer Wille. In den späten Nocturnes und Klaviersonaten bündelt Chopin alles, was ihn ausmacht – Sehnsucht, Stolz, Verletzlichkeit und eine künstlerische Freiheit, die ihrer Zeit weit voraus ist.
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Nächste Vorstellung: 11. November, 20:30 Uhr
Erneut küren wir dieses Jahr den Publikumsliebling von CINEMA! ITALIA! 2026 in Leipzig – dieser Film läuft am Mittwoch, dem 11. November um 20.30 Uhr noch einmal auf der großen Leinwand!
...e il vincitore è …
… in der OmU-Fassung
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Nächste Vorstellung: 24. November, 18:30 Uhr
Léo und Rémi, beide 13 Jahre alt, sind beste Freunde und stehen sich nah wie Brüder. Sie sind unzertrennlich, vertrauen sich und teilen alles miteinander. Mit dem Ende des Sommers und dem Wechsel auf eine neue Schule gerät ihre innige Verbundenheit plötzlich ins Wanken – mit tragischen Folgen.
CLOSE ist ein feinfühliges Drama über Nähe, Distanz und Entfremdung. Mit zärtlicher Präzision und einem unendlichen Verständnis für die Fragilität des Lebens an der Schwelle CLOSE, ausgezeichnet mit dem Großen Preis der Jury bei den Internationalen Filmfestspielen von Cannes 2022, ist ein feinfühliges Drama über Nähe, Distanz und Entfremdung. Mit zärtlicher Präzision und einem unendlichen Verständnis für die Fragilität des Lebens an der Schwelle zum Erwachsenwerden erzählt Lukas Dhont die aufwühlende Geschichte einer intensiven Freundschaft.
Léo et Rémi, 13 ans, sont amis depuis toujours. Avec la fin de l’été et leur entrée dans un nouvel établissement scolaire, leur lien profond se met à vaciller jusqu’à ce que l’impensable les sépare.
Récompensé par le Grand Prix du jury au Festival de Cannes 2022, CLOSE est un drame plein de sensibilité sur la proximité, la distance et l’éloignement, raconté par Lukas Dhont avec une précision tendre et une compréhension fine de la fragilité de la vie à l’aube de l’âge adulte.
… in der OmU-Fassung.
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Nächste Vorstellung: 6. November, 20:30 Uhr
Der 75jährige Gianni genießt seinen komfortablen Ruhestand. Doch das Dolce vita des ehemaligen Lehrers wird abrupt gestört, als plötzlich seine Tochter Sofia vor der Tür steht, im Gepäck eine handfeste Ehekrise und zwei lebhafte Enkelkinder. Die drei ziehen bei ihm ein und stellen Giannis Leben völlig auf den Kopf. Zudem meldet seine langjährige Freundin Giovanna ihre Ansprüche an. Und dann unternimmt auch noch Sofias deutscher Ehemann Helmut reumütig einen 1500 km langen Fußmarsch von Heidelberg nach Rom, um seine Frau zurückzugewinnen. Wird es Gianni gelingen, in all dem Trubel den Überblick zu behalten?
… in der OmU-Fassung.
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Nächste Vorstellung: 19. November, 20:45 Uhr
Bangui. Robert ist 17 Jahre alt und träumt von einer Karriere als Musiker. Doch er ist kein Zentralafrikaner wie die anderen. Er ist ein kongolesischer Flüchtling. Als seine Eltern verhaftet werden, muss er sich allein um seine vier jüngeren Geschwister kümmern. Er jongliert zwischen Gelegenheitsjobs und der Vorbereitung auf das Abitur, während er gleichzeitig den Milizen ausweicht, die in der Stadt Terror verbreiten. Eines Tages erfährt er, dass ein Musikwettbewerb veranstaltet wird. Der Sieg wird zu seiner einzigen Hoffnung.
Bangui, Centrafrique. Robert, réfugié congolais de 17 ans, rêve de faire carrière dans la musique. Mais quand ses parents sont arrêtés et emprisonnés Robert doit s’occuper de ses frère et sœurs, jongle entre petits boulots et révisions du bac, tout en refusant de renoncer à la musique.
… in der OmU-Fassung.
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Nächste Vorstellung: 2. November, 13:45 Uhr
In einer nahen Zukunft repräsentiert die „Methode“ eine Gesellschaft, die Gesundheit und maximale Sicherheit für alle verspricht. Das Leben der Wissenschaftlerin Mia Holl ändert sich schlagartig, als ihr Bruder Moritz des Mordes beschuldigt wird. Die Beweise sind erdrückend – und doch ist Mia von seiner Unschuld überzeugt. Ein Widerspruch, der sie zum Handeln zwingt – gegen ein System, das keinen Zweifel zulässt. Doch wem kann sie noch trauen? Ihrer Kollegin Christiane, dem Anwalt ihres Bruders oder dem charismatischen Journalisten Kramer? Ihr Kampf um Wahrheit und Gerechtigkeit macht sie selbst zur Gejagten.
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Nächste Vorstellung: 20. November, 20:30 Uhr
Erster Weltkrieg 1916. Der junge Pierre kommt gerade an der belgischen Front an und möchte sich beweisen. Hinter der Frontlinie trifft er auf Francis, der mit seiner Truppe mit Musik- und Tanzstücken versucht, die Moral der Soldaten zu heben. Zwischen den immer brutaleren Kampfeinsätzen beginnt Pierre ihnen im Verpflegungslager bei der Inszenierung zu helfen. Ein Versuch, der Brutalität des Krieges zu entfliehen, sei es nur für einen kurzen Moment. Ein Film über das Überleben und darüber, wie selbst in großer Dunkelheit etwas Wunderschönes entstehen kann.
… in der OmU-Fassung.
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Nächste Vorstellung: 15. Januar, 20:00 Uhr
Hotelier Helge feiert seinen 60. Geburtstag. Die ganze Familie, Freunde und Verwandte reisen an, um in dem schönen Landhotel den Festtag zu begehen. Aber wie so oft bei Familienfesten ist es hinter den Kulissen alles andere als idyllisch. Doch das soll die große Party nicht stören. Man setzt sich an die feierliche Tafel, und es kann beginnen. Christian, der älteste Sohn, hält die Eröffnungsrede und deckt völlig unerwartet ein düsteres Kapitel in der Familiengeschichte auf ..
… mit einer anschließenden psychoanalytischen Betrachtung von Dr. Simone Berrouschot!
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Nächste Vorstellung: morgen, 13:30 Uhr
Johanna (11) bekommt überraschend Besuch von ihrem Großvater Kito aus Tansania – zum ersten Mal. Bei einem gemeinsamen Museumsbesuch entdeckt Kito eine Maske, von der er glaubt, dass sie während der Kolonialzeit aus seinem Heimatdorf entwendet wurde. Kurz darauf erschüttert ein rätselhafter Diebstahl die Stadt: Die wertvolle Maske der Makonde ist aus dem Ethnologischen Museum verschwunden. Kito gerät unter Verdacht. Gemeinsam mit ihrer sportlichen Freundin Sweta und dem technikbegeisterten Anton beginnt Johanna, auf eigene Faust zu ermitteln. Die drei decken unerwartete Verbindungen zwischen Vergangenheit und Gegenwart auf und begeben sich auf eine turbulente Reise, die weit über die Aufklärung des geheimnisvollen Falls hinausgeht. Zwischen Freundschaft, Familie und Geschichte muss Johanna sich nicht nur dem Rätsel um die Maske stellen, sondern auch ihrer eigenen Identität.
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Nächste Vorstellung: 6. November, 16:00 Uhr
Was würde Jesus im 21. Jahrhundert predigen? Wer wären seine Jünger? Regisseur Milo Rau kehrt in der süditalienischen Stadt Matera zu den Ursprüngen des Evangeliums zurück und inszeniert es als Passionsspiel einer Gesellschaft, die geprägt ist von Unrecht und Ungleichheit. Gemeinsam mit dem Politaktivisten Yvan Sagnet, der Jesus verkörpert, erschafft Rau eine zutiefst biblische Geschichte. Nach Jesus‘ Vorbild kehrt Yvan als „Menschenfischer“ in das größte der Flüchtlingslager bei Matera zurück. Unter den dort Gestrandeten, findet er seine „Jünger“. Verzweifelte, die über das Mittelmeer nach Europa gekommen sind, um auf den Tomatenfeldern Süditaliens versklavt zu werden und dort unter unmenschlichen Bedingungen in regelrechten Ghettos hausen – allein in Italien sind das mehr als 500.000 Menschen. Gemeinsam mit ansässigen Kleinbäuerinnen und -bauern begründen sie den „Revolte der Würde“ („The Revolt of Dignity“), eine politische Kampagne, die für die Rechte von Migrantinnen und Migranten kämpft.
… zu Gast ist die Dramaturgin Eva-Maria Bertschy!
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Nächste Vorstellung: 20. November, 16:45 Uhr
Macbeth als durchgeknallte Komödie? Nein – vielmehr sind es die halsbrecherischen letzten drei Stunden, bevor Nina mit ihrer ersten eigenen Produktion an der geschichtsträchtigen Comédie-Française Premiere feiert. Doch plötzlich scheint sich alles gegen sie zu wenden: Zwischenmenschliche Befindlichkeiten, fahrlässig handelnde Mitstreiter, technische Pannen der besonderen Art und sogar Molière höchstpersönlich drohen, den Abend im Chaos versinken zu lassen. Eigentlich Grund genug, alles abzublasen – doch in der Comédie-Française gilt ein ungeschriebenes Gesetz: Die Vorstellung wird nicht abgesagt, unter keinen Umständen!
Dans trois heures, Nina dévoilera sa mise en scène de Macbeth à la Comédie-Française. Dans l’agitation des répétitions, rien ne se passe comme prévu et il serait plus raisonnable d’annuler – mais à la Comédie-Française, une représentation n’est jamais annulée !
… in der OmU-Fassung.
… in der OmU-Fassung.
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Nächste Vorstellung: 22. November, 11:30 Uhr
Am Tag seiner Pensionierung hält Émile, Französischlehrer in Dieppe, seinen jungen Schülern eine letzte Unterrichtsstunde über Liebe in der Literatur und ermutigt sie, die Poesie in ihr Leben zu lassen. Als er nach Hause kommt, muss Émile feststellen, dass seine Frau ihn verlassen hat. Nun ist er gezwungen, seine eigenen Leitsätze auf sich selbst anzuwenden. Drei Begegnungen helfen ihm dabei, sich neu zu erfinden.
La veille de sa retraite, Émile donne un dernier cours sur l’amour et la littérature, exhortant ses élèves à devenir les poètes de leurs existences. En rentrant chez lui, il découvre que sa femme l’a quitté. Le voilà contraint d’appliquer à lui-même ses propres préceptes. Trois rencontres vont l’aider à se réinventer.
… unsere Sonntags-Matinée mit süßen Leckereien und Kaffee! In der OmU-Fassung.
… in der OmU-Fassung.
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Nächste Vorstellung: 15. November, 14:00 Uhr
Der Regenbogenfisch ist mit seinen schillernden Schuppen der schönste Fisch im ganzen Ozean. Doch er ist auch eitel und stolz, und stößt damit die anderen Fische vor den Kopf. Das lässt ihn immer einsamer werden. Als er schließlich eine seiner geliebten Glitzerschuppen verliert, ist es ausgerechnet der Kleine Blaue, der ihn auf der Suche danach in die tiefste Tiefsee begleitet. Eine abenteuerliche Meeresreise beginnt – und der Regenbogenfisch erkennt, dass man gemeinsam viel mutiger ist als allein und dass echte Freundschaft kostbarer ist als das prächtigste Schuppenkleid.
… schillerndes Kino für die Kleinen schon vor dem offiziellen Bundesstart!
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Nächste Vorstellung: 24. November, 18:15 Uhr
Aus einer weit entfernten ehemaligen Kolonie kommt eine aufdringliche Mutter nach Paris, um ihren Sohn auf die richtige Bahn zurückzubringen. Er ist ihr Liebling, faul und kindisch. Sie wird langsam vergesslich und lebt doch vollständig in der Vergangenheit. Zeugin dieser schwierigen Begegnung: eine junge Frau, mit der ihr Sohn nur vorübergehend zusammenlebt.
Après de longues années dans les colonies, une mère fusionnelle et envahissante revient à Paris pour voir son fils, un quinquagénaire danseur mondain vivant d’expédients. Dans une évocation nostalgique du passé, la simplicité de la mise en scène s’associe à un ton burlesque, qui laisse entrevoir une tendresse cachée.
… in der OmeU-Fassung.
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Nächste Vorstellung: morgen, 20:30 Uhr
Jahrhunderte nach ihrem mysteriösen Verschwinden taucht die Blutgräfin im heutigen Wien wieder auf. Der Legende nach ist sie eine der fleißigsten Vampirinnen des 16. Jahrhunderts. Gemeinsam mit ihrer treuen Zofe Hermine versucht sie, ein gefährliches Buch aufzuspüren, das die Macht besitzt, alles Böse zu vernichten – einschließlich Vampire. Doch auch die Konkurrenz ist hinter dem Buch her: eine Allianz aus Vegetariern und Ordnungsmächten will sie und ihre Wiener Vampir-Bande dingfest machen.
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Nächste Vorstellung: 17. November, 16:00 Uhr
Primzahlen sind Marguerites große Leidenschaft. Die brillante Mathematikstudentin ist die einzige Frau im Promotionsprogramm unter dem renommierten Professor Werner an der École Normale Supérieure in Paris. Doch als sie bei der Präsentation vor einem Forschergremium mit einem gravierenden Fehler in ihrer Arbeit konfrontiert wird und die Fassung verliert, lässt ihr Doktorvater sie fallen und widmet sich ganz dem talentierten Promovenden Lucas. Tief erschüttert und voller Selbstzweifel wirft Marguerite alles hin und sucht sich einen Aushilfsjob. Schnell muss sie erkennen, dass auch das Leben außerhalb der Universität überraschende Erkenntnisse bereithält und sich weder die Mathematik noch Lucas so einfach aus ihrem Leben verbannen lassen.
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Nächste Vorstellung: 2. November, 18:30 Uhr
Die Ärztin Hanna hat durch eine ansteckende Krankheit alles verloren. Als Infizierte ist sie Überträgerin des Virus und wird von der Gesellschaft ausgeschlossen. Hanna hat sich in die Einsamkeit der Berge geflüchtet, wo sie in der alpinen Wildnis zur Einzelkämpferin geworden ist. Als sie auf eine junge Frau trifft, die ebenfalls zu den Ausgegrenzten zählt, ändert sich alles. Hanna nimmt sich ihrer an, gemeinsam wollen sie über die Alpen nach Süden, wo ein Leben in Freiheit möglich scheint.
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Der Driver ist tagsüber Stuntfahrer an Hollywood-Sets, nachts verdient er sich sein Geld als Fluchtfahrer. Als er seine Nachbarin Irene und ihren Sohn Benicio kennenlernt, scheint sich eine Liebesgeschichte zu entwickeln. Doch dann wird Irenes Mann Standard aus dem Gefängnis entlassen, und der Driver entscheidet sich für einen Weg durch düstere, von Kriminalität und Gewalt gezeichnete Szenen.
… in der OmU-Fassung. Im Anschluss die Premiere von HER PRIVATE HELL, mit einem Gespräch mit dem Regisseur Nicolas Winding Refn vor dem Film. Tickets müssen separat gekauft werden!
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Nächste Vorstellung: 23. November, 18:30 Uhr
Einer der meistdiskutierten und faszinierendsten Essay-Filme von Marguerite Duras. In einem großen Haus inmitten eines schattigen Parks treffen vier geheimnisvolle Figuren aufeinander: die stille Elisabeth, der jüdische Gast Stein, Professor Max Thor und dessen junge Frau Alissa. Sie scheinen hier Erholung zu suchen – doch unter der ruhigen Oberfläche brodeln Fantasien, Spannungen und Geheimnisse.
L’un des essais les plus discutés et les plus fascinants de Marguerite Duras, DÉTRUIRE, DIT-ELLE réunit, dans un hôtel au milieu d’un parc désolé, Elizabeth, femme solitaire et silencieuse, Alissa, dure, belle et affranchie des convenances, Max Thor et Stein, deux intellectuels, voyeurs, chasseurs et destructeurs. Chacun se noie dans le désir de l’autre.
… in der OmeU-Fassung.
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Nächste Vorstellung: 4. November, 20:30 Uhr
1995 hat sich die gefeierte Krimiautorin Patricia Highsmith in ihr Chalet in den Schweizer Alpen zurückgezogen. Der Welt längst überdrüssig, umgibt sie sich nur noch mit Büchern und ihrer geliebten Sammlung antiker Waffen. Die selbstgewählte Einsamkeit endet jäh, als der junge Lektor Edward plötzlich vor ihrer Tür steht. Im Auftrag ihres Verlags soll er die eigensinnige Amerikanerin zu einem letzten Roman mit ihrer berühmtesten Figur überreden: dem Hochstapler und Mörder Tom Ripley. Highsmith lehnt ab. Es sei denn, Edward hilft ihr, den perfekten Mord zu erfinden. Als Realität und Fiktion zu verschwimmen beginnen, wird aus dem Besuch bei der alten Dame ein gefährliches Katz-und-Maus-Spiel.
… ein mörderisch guter Kinoabend. In Kooperation mit „Das Kriminal Dinner“ und „Tobis“. Ab 20:00 Uhr erwarten euch leckere Häppchen, ein Getränk zum Anstoßen und eine Begrüßung mit Filmquiz von unserem Team.
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Nächste Vorstellung: 1. November, 13:30 Uhr
Drogeninduzierte, chronifizierte, schizo-affektive Psychose des manischen Formenkreises, Typ polytox, kein morphin Typ – das ist die Diagnose meines Vaters. Das bedeutet, dass er immer wieder denselben Kreislauf durchlebt: drogen-induzierte Psychosen, Ausnüchterung in Psychiatrien, depressive Scham. Während der Psychosen ist er unberechenbar und gewalttätig. Für mich ist er jedoch nicht nur ein Täter, dessen Taten ich verurteile, sondern auch ein Mensch, den ich liebe, und ein Künstler, den ich bewundere. Seine Innenwelten hat er in Fotografien, Malereien und Skulpturen verewigt. Unsere Beziehung wird in Kunst, einem Comicbuch, festgehalten. Er kämpft gegen sich selbst, seine Krankheit und gegen das System.
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Nächste Vorstellung: 30. Oktober, 14:00 Uhr
Emil soll die Sommerferien bei seiner Oma in Berlin verbringen. Doch schon im Zug dorthin wird er von dem skrupellosen Betrüger Max Grundeis ausgeraubt – und ein wildes Abenteuer beginnt! Gemeinsam mit einer Bande cleverer Kinder nimmt Emil die Verfolgung auf und stürzt sich in eine rasante Detektivjagd quer durch Berlin – voller Witz, Mut und echter Freundschaft.
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Nächste Vorstellung: 26. November, 20:15 Uhr
Das Freeride Filmfestival (FFF) geht 2026 in eine neue Runde (Nr. 17) und zeigt sechs Filme, die von den Extremen des Lebens in den Bergen erzählen. Von existenziellen Momenten unter Schnee und Wind bis zu leisen Geschichten über Freundschaft, Herkunft und das, was am Ende bleibt. Zwischen einer Lawine an der norwegischen Küste und einer Segeltour durch isländische Fjorde, zwischen japanischer Trommelkunst in der kanadischen Wildnis und einem Snowboarder, der sein Leben neu erzählt, zwischen einer Schweizer Snowboarderin, die ihre Verbindung zur gefrorenen Welt bis hinunter zum Meeresspiegel sucht, erzählen die Filme 2026 vor allem von einem: dem Moment, in dem man aufhört, die Natur kontrol-lieren zu wollen, und beginnt, sich mit ihr zu bewegen.
Was die sechs Filme verbindet, ist dieses Loslassen von Kontrolle, ob im Inneren einer Lawine, an Bord eines Segelboots im Wind oder in einem Fjorddorf im Wettlauf mit der Zeit. Und fast immer ist diese Hing-abe nicht einsam, sondern getragen von Freundschaft, Partnerschaft oder Gemeinschaft.
Dabei spannt das FFF erneut den Bogen zwischen visuell-poetischen Arthouse Produktionen, dokumentar-ischer Authentizität und klassischer Big-Mountain-Action - stets mit dem Anspruch, neue Perspektiven auf das Leben in den Bergen zu eröffnen.
Die Filme 2026 im Überblick
Yin
Die Schweizer Profi-Snowboarderin Daria Fuchs sucht ihre Verbindung zur gefrorenen Welt – von schneebedeckten Gipfeln bis zum Meeresspiegel, wo sie in Japan dem Surfen und den Elementen nachspürt. Regie: Morgan Maassen.
Inside Circles
Regisseur Dominic Knoppe reist mit seinen Freunden Max Pflanzl und Tim Boehringer durch Island und Norwegen – auf Snowboard, Splitboard und Segelboot, stets angetrieben vom Wind. Ein Film über die Freiheit, die entsteht, wenn man aufhört, die Natur kontrollieren zu wollen, und beginnt, sich mit ihr zu bewegen.
Uncle Timmy
In einer Zukunftsvision erzählt Snowboard-Profi Timm Schröder – „Uncle Timmy“ – den Kindern seines besten Freundes Dino Flatz sein Leben zwischen Weltmeistertitel, harten Slams und echten Verlusten. Zwischen Wahrheit und Übertreibung verschwimmen die Grenzen.
Kodo 呼動
Eine Gruppe japanischer Skifahrer:innen und Filmemacher:innen mit Sitz in Kanada verbindet traditionelles Taiko-Trommeln und die Philosophie des „Wabi-Sabi“ mit der majestätischen Wildnis Kanadas.
75 Seconds
An einem nebligen Märzabend in Norwegen löst Freeskier Jacob Wester eine Lawine aus. 75 Sekunden kämpft er im tosenden Schneechaos um sein Leben, während seine Frau Sofia unten in der Stille wartet. Ein direkter Film über Chaos, Angst und Hoffnung.
Ferryland
Im norwegischen Fjorddorf Trandal, Heimat von nur 17 Einwohner:innen und einigen der besten Freeride-Spots des Landes, kehrt eine Gruppe Freunde zurück, um gegen die Zeit ihre Saison zu retten.
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Nächste Vorstellung: 23. November, 20:30 Uhr
Die stolze Félicité arbeitet in einer Bar von Kinshasa. Wenn sie singt, vergisst sie alles um sich. Auch die Gäste werden von der Kraft ihres Gesangs angesteckt. Doch als ihr Sohn nach einem Motorradunfall im Krankenhaus liegt, versucht sie verzweifelt, Geld für eine Operation aufzutreiben. Nur widerwillig nimmt Félicité die Hilfe von Tabu, einem der Stammgäste der Bar, an. Regisseur Alain Gomis begleitet diese verletzliche Frau durch die kongolesische Hauptstadt, zwischen Schrott, Hoffnung und Kampfgeist.
Félicité, chanteuse à Kinshasa, vit seule avec Samo, son fils de 14 ans. Pour sauver Samo d’une amputation de la jambe après un accident de moto, Félicité doit trouver l’argent nécessaire à l’opération et se lance dans une course effrénée à travers les rues d’une Kinshasa électrique, un monde de musique et de rêves. Elle se heurte à la dureté des réactions de ses connaissances, qui révèlent, à travers leurs actions, la situation d’un Congo contemporain, complexe et paradoxal.
… in der OmU-Fassung.
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Nächste Vorstellung: 25. November, 20:30 Uhr
Garance ist eine junge Schauspielerin, die trotz ihres Talents noch auf den erhofften Durchbruch wartet. In einer kleinen Wohnung in Paris lebt sie von einem Engagement zum nächsten und gerät zunehmend unter Druck. Flüchtige Beziehungen, Angstzustände und ihre wachsende Alkoholabhängigkeit bringen ihr Leben immer mehr aus dem Gleichgewicht. Halt findet sie in der Fürsorge für ihre kranke jüngere Schwester und in der aufkeimenden Beziehung zu Pauline. Je enger diese Bindungen werden, desto mehr findet Garance die Kraft, sich ihrer Vergangenheit und ihren inneren Dämonen zu stellen und einen neuen Weg für sich zu suchen.
Garance est une jeune actrice, mais pas la vedette qu’elle a toujours rêvé d’être. Elle gère et assure tout de son mieux, vaillante et joyeuse, et trouve dans l’alcool un carburant, un réconfort inconditionnel.
… in der OmU-Fassung. Mit einem Drink zur Kinokarte ab 20.00 Uhr!
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Nächste Vorstellung: 7. November, 20:30 Uhr
Der neunjährige Nico wird von seinen Eltern aus Norditalien für einen Monat nach Sizilien zu seiner Großtante Gela geschickt. Für Nico ist der Ortswechsel ein Schock: die Tante wirkt uralt und keineswegs freundlich, lebt allein in einer riesigen Wohnung ohne Wlan und Klimaanlage, ist überaus religiös und setzt ihm seltsame sizilianische Speisen vor. Das ganze Haus scheint aus der Zeit gefallen, und im obersten Stockwerk sollen Geister spuken. Aber irgendwie müssen Nico und Gela eine gemeinsame Sprache finden…
… in der OmU-Fassung.
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Nächste Vorstellung: 24. November, 20:45 Uhr
Lara will zwei Dinge in ihrem Leben erreichen: Sie will professionell Ballett tanzen und auch körperlich zu dem Mädchen werden, das sie gefühlsmäßig schon lange ist. Denn Lara wurde im Körper eines Jungen geboren. In seinem Spielfilmdebüt GIRL erzählt der belgische Filmemacher Lukas Dhont von der Identitätsfindung einer jungen Trans-Frau, die sich nach Veränderung sehnt und zugleich einfach das ganz normale Leben eines 15-jährigen Mädchens führen möchte.
Lara, 15 ans, rêve de devenir danseuse étoile. Avec le soutien de son père, elle se lance à corps perdu dans cette quête d’absolu. Mais ce corps ne se plie pas si facilement à la discipline que lui impose Lara, car celle-ci est née garçon.
… in der OmU-Fassung.
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Nächste Vorstellung: 8. November, 11:00 Uhr
Ein reicher, verwitweter Professor sammelt in seinem Haus in Rom Gruppenbilder von Familien, doch echte Menschen hat er schon lange nicht mehr um sich. Als sich im Obergeschoss seines großzügigen Palazzos die leichtlebige Marchesa Brumonti mit ihrem Anhang einnistet, wird seine Ruhe empfindlich gestört. Gegen seinen Willen wird er in Affären und Auseinandersetzungen verwickelt, doch der junge Liebhaber der Marchesa, Konrad, fasziniert ihn…
… Matinée-Vorstellung mit Panettone und Kaffee zum Kino-Ticket. In der OmU-Fassung.
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Nächste Vorstellung: morgen, 14:30 Uhr
Ein malerisches Grundstück an einem See nahe Berlin, Schauplatz für Geschichten und Lebenswege der wechselnden Besitzer und ihrer Schicksale, die miteinander verwoben und von den historischen Erschütterungen des 20. Jahrhunderts geprägt sind. Beginnend in den 1930er Jahren erwirbt ein jüdischer Tuchfabrikant für seine Familie einen Teil des Grundstücks, muss den Besitz jedoch bald wieder verkaufen. Ein Architekt und seine Frau errichten auf dem benachbarten Teil ein Haus im modernen Stil der Zeit. Nach Ende des Zweiten Weltkriegs versucht der Architekt sich in Ostberlin zu verwirklichen, scheitert jedoch im DDR-System und flieht mit seiner Frau in den Westen. Das Haus wird einer Schriftstellerin und ihrem Mann übertragen, die die Nazi-Zeit im sowjetischen Exil überlebten. Ihre Enkelin wird dort in den Jahren bis zum Mauerfall ihre Sommer verbringen.
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Nächste Vorstellung: 10. November, 18:00 Uhr
Helene Weigel hat ein unglaubliches Vermächtnis hinterlassen – mit ihrem eigenen Werk und dem ihres Mannes Bertolt Brecht, der an ihr wuchs und nur mit ihr Theatergeschichte schreiben konnte. Von der „lärmendsten Schauspielerin Berlins“, die Anfang der 1920er Jahre mit explosivem Stil und rabiater Behauptungskunst zum Theaterstar der Hauptstadt aufstieg, zur Intendantin des Berliner Ensembles, die altes Kriegsgerät als Theatertechnik verbauen ließ. Sie war eine Macherin, die sich für nichts zu fein war. Ihr Spektrum reichte von der Handwerkerin bis zur Erneuerin des Epischen Theaters, von der Sängerin in Arbeiterkneipen bis zur Matriarchin mit Masterplan, die sich und ihr Theaterhaus gegen alle Verwerfungen der Nachkriegszeit zu wehren wusste. Für viele Menschen in der jungen DDR wurde sie zur Hoffnungsträgerin.
… zu Gast ist die Regisseurin Maria Wischnewski!
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Nächste Vorstellung: 7. November, 20:15 Uhr
In einer unheimlichen, futuristischen, von Neonlicht durchfluteten Stadt, die in einen mysteriösen Nebel gehüllt ist, kehrt die junge Schauspielerin Elle in ihr Zuhause, das Tower Hotel, zurück. Dort trifft sie auf ihre neue Schauspielpartnerin Hunter, eine jungen Influencerin, deren Reisepläne durch den Nebel durcheinandergeraten sind. Elle pflegt ein angespanntes Verhältnis zu Dominique, die ihren lüsternen Vater, den berühmten Filmemacher Johnny Thunders, geheiratet hat. Die Frauen haben einen Anprobe-Termin bei den unheimlichen Schneiderinnen Ms. S und Ms. T. die ihr die Legende vom „Leatherman“ erzählen, einem mörderischen Geist mit diamantbesetzten Handschuhen, der mit dem Nebel erscheint und nur getötet werden kann, indem man ihm die Hände abhackt. Gleichzeitig kämpft sich Private K auf der Suche nach seiner entführten Tochter durch die Unterwelt.
… mit einem Gespräch mit Regisseur Nicolas Winding Refn vor dem Film. In der OmU-Fassung.
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Nächste Vorstellung: 20. November, 18:30 Uhr
Eine verheiratete französische Schauspielerin reist zwölf Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg für einen Filmdreh nach Hiroshima und begegnet einem japanischen Architekten. Die beiden verstehen sich sofort und verbringen eine Nacht miteinander. Dabei erzählt sie von den traumatischen Eindrücken der Atombombenexplosion, mit denen sie während ihres Aufenthalts konfrontiert wurde. Als ihre Abreise näher rückt, treffen sie sich erneut. Die Schauspielerin vertraut ihm ein düsteres Geheimnis aus ihrer Vergangenheit an, das sie bislang niemandem erzählt hat.
Août 1957.Une actrice se rend à Hiroshima pour tourner un film et y rencontre un Japonais, architecte, qui devient son amant et confident. Il lui parle de sa vie, elle de son adolescence à Nevers pendant la Seconde guerre mondiale, de son amour pour un soldat allemand et de l’humiliation qu’elle a subie à la Libération. Ne montrant jamais ni la bombe, ni les causes de souffrance, Resnais met à nu avec poésie deux corps et deux mémoires qui ne crèvent l’écran que par espoir et par folie de vivre.
… mit einer Einführung von Theaterleiterin Hannah Süss. In der OmU-Fassung.
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Nächste Vorstellung: 21. November, 18:00 Uhr
Die Pariser Schriftstellerin Sylvie lebt zurückgezogen zwischen verstaubten Bücherstapeln und einer hartnäckigen Schreibblockade. Auf der Suche nach Inspiration für ihren neuen Roman beobachtet sie durch ein altes Fernrohr die Wohnung auf der anderen Straßenseite: Dort vertonen die Brüder Nicolas und Théo gemeinsam mit ihrer Kollegin Nita Filme. Was Sylvie sieht, verwandelt sie in Literatur – und was sie nicht hören kann, erfindet sie dazu. Als sie den jungen Adam engagiert, um sie im Alltag zu unterstützen, ahnt sie nicht, dass ihre Geschichten schon bald einen Weg in die reale Welt finden. Bis Fiktion und Wirklichkeit immer mehr verschwimmen – mit dramatischen Folgen.
En quête d’inspiration pour son nouveau roman, Sylvie espionne ses voisins d’en face, transformant en littérature ce qu’elle voit et inventant ce qu’elle ne peut pas entendre. Quand elle engage Adam pour l’aider dans son quotidien, elle ignore que celui-ci va bouleverser sa vie et son travail, jusqu’à ce que fiction dépasse réalité.
… in der OmU-Fassung.
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Nächste Vorstellung: 9. November, 20:30 Uhr
In den Bergen des südlichen Apennins steht der älteste Baum Europas, eine über 1200 Jahre alte Loricato-Kiefer. Eine ungewöhnliche Wandergruppe macht sich auf den Weg zu diesem einzigartigen Naturdenkmal: Da ist der etwas mürrische Touristenführer und Ex-Soldat Biagio, sein junger unbedarfter Neffe Luciano und die exzentrische Schauspielerin Raffaela, die einen Theater-Workshop in einem Frauengefängnis leitet. Im Schlepptau hat Raffaela vier Teilnehmerinnen ihres Kurses, die nur noch eine kurze Reststrafe abzusitzen haben. Für diese vier Frauen soll die anstrengende Wanderung eine Art Motivationstrip für die Freiheit werden. Doch alle Beteiligten kämpfen vor allem mit ihren persönlichen Problemen. Schon bald kommt es zu Spannungen und unvorhergesehenen Ereignissen…
… in der OmU-Fassung.
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Nächste Vorstellung: 16. November, 18:00 Uhr
In Search of Ladino
Der Film ist ein vergessenes Wahrzeichen der Holocaust-Kinematographie: Als einer der ersten Filme dokumentiert er die Zeugnisse und Lieder ladinisch sprechende Überlebender in Israel. (49 Min.)
Fragments
In den siebziger Jahren zogen viele Jüdinnen und Juden aus der Sowjetunion nach Jerusalem. In den Straßen seiner Kindheit sucht ein Mann nach Spuren dieser fast verschwundenen Gemeinschaft. (50 Min.)
… in Zusammenarbeit mit dem Simon-Dubnow-Institut für jüdische Kultur und Geschichte und mit einem anschließendem Filmgespräch.
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Nächste Vorstellung: 24. November, 20:30 Uhr
Kalkutta 1937: Die Botschaftergattin Anne Marie Stretter bekämpft ihre Langeweile und die unerträgliche Hitze mit Affären mit verschiedenen Männern. Während eines Empfangs trifft sie auf den ehemaligen Vize-Konsul der Französischen Botschaft, der entlassen wurde, nachdem er auf Lepra-Kranke geschossen haben soll. Die Stimme einer laotischen Bettlerin, die durch den Park streift, durchbricht das dekadente Gelage.
Dans l’Inde britannique des années 1930, à l’ambassade de France de Calcutta, des voix évoquent le souvenir d’Anne-Marie Stretter, autrefois épouse de l’ambassadeur. Un soir, lors d’une réception et dans la torpeur estivale de la mousson, le vice-consul de France à Lahore lui avait crié son amour…
… in der OmeU-Fassung.
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Nächste Vorstellung: 21. November, 20:45 Uhr
1985, ein Vorort von Paris: Der fast 13-jährige Vincent steckt mitten im ganz normalen Familienwahnsinn. Während die Mutter von einer Karriere träumt, aber nur zum Kaffeekochen abgestellt wird, sein arbeitsloser Vater den allzu hilfsbereiten Nachbarn argwöhnisch beäugt und der große Bruder heimlich mit Mixtapes handelt, erlebt Vincent die bittersüßen Qualen der ersten Liebe. Derweil setzen seine besten Freunde alles daran, einen nicht jugendfreien Film aus der Videothek zu schmuggeln. Im Trubel familiärer Dauerkonflikte und pubertärer Gefühlsstürme stellt sich Vincent den großen Fragen des Lebens und muss erkennen: Auch die Erwachsenen haben längst nicht auf alles eine Antwort.
… in der OmU-Fassung.
… in der OmU-Fassung.
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Nächste Vorstellung: morgen, 18:15 Uhr
Klara wünscht sich nichts sehnlicher, als das perfekte Zuhause zu finden. Als Klara Josie begegnet, spürt jede von ihnen sofort, dass sie Seelenverwandte sind. Josie hat ein angespanntes Verhältnis zu ihrer Mutter und beide haben einen schweren Verlust erlitten, doch Klaras unschuldiges Staunen und ihre unerschütterliche Loyalität beginnen die Familie zu heilen und Licht in Josies komplizierte Welt zu bringen.
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Nächste Vorstellung: 21. November, 14:00 Uhr
Céleste wusste schon früh, was sie einmal werden will: eine Wissenschaftlerin! Sie wurde von dem herzlichen alten Roboter Robot großgezogen. Aus dem Kind von damals ist inzwischen eine junge Frau geworden, die kurz davor steht, ihren Traum zu verwirklichen. Eine interstellare Mission soll sie an einen weit entfernten Ort bringen. Robot hat plötzlich niemanden mehr, um den er sich kümmern kann. Die Einsamkeit tut seinem alternden technischen System gar nicht gut. Währenddessen sieht sich Céleste unerwarteten Gefahren ausgesetzt. Die Erinnerungen an ihre Kindheit weisen ihr jedoch einen Weg durch die Dunkelheit…
Lorsque la jeune astronaute Céleste part pour sa première mission interstellaire, Robot, qui l’a élevée, se retrouve seul, affecté par la solitude qui ébranle jusqu’à son système technique. Céleste est quant à elle confrontée à des dangers mais guidée par des souvenirs qui lui procurent force et courage.
… Film ohne Dialog.
… Film ohne Dialog.
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Nächste Vorstellung: 23. November, 20:30 Uhr
Die engagierte Lehrerin Madame Mercier begleitet ihre Schulklasse von Paris nach Pompeji. Mit großer Begeisterung versucht sie, ihren Schülerinnen die Geheimnisse der zerstörten Städte unter dem Versuv zu vermitteln, doch die Aufmerksamkeit der Jugendlichen liegt eher auf den Beziehungen innerhalb der Klasse. Vor der eindrucksvollen Kulisse der antiken Ruinen nehmen die Liebeleien und Unsicherheiten immer mehr Raum ein. Das bringt auch Madame Mercier an ihre Grenzen…
Une classe de lycéen·e·s français·e·s part à Pompéi pour explorer les ruines et les corps pétrifiés par le Vésuve. Les tentatives de leur professeure Madame Mercier pour les initier à la volcanologie et à l’histoire de l’art sont vouées à l’échec. Au cœur de ce temps figé, les émotions et désirs adolescents se déchaînent.
… in der OmU-Fassung.
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Nächste Vorstellung: 19. November, 16:00 Uhr
Im „Haus der Frauen“, gegründet 2016 in einem Pariser Vorort, werden alle Frauen mit offenen Armen empfangen. Wenn die Welt draußen zu laut, zu hart oder zu wenig auf ihrer Seite ist, finden sie hier mehr als Hilfe. Sie finden ein Gegenüber, das sie unvoreingenommen und bedingungslos unterstützt. Das Team um Diane Khoury hört zu, fängt auf, ordnet das Chaos und schenkt Mut für den nächsten Schritt. Mit Herz, Humor und unerschütterlicher Energie entsteht ein Ort, an dem Frauen nicht allein bleiben – und an dem Solidarität ganz praktisch wird: von Frau zu Frau, jeden Tag!
À la Maison des femmes, entre soin, écoute et solidarité, une équipe se bat chaque jour pour accompagner les femmes victimes de violences dans leur reconstruction. Dans ce lieu unique, Diane, Manon, Inès, Awa et leurs collègues accueillent, soutiennent, redonnent confiance.
… in der OmU-Fassung.
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Nächste Vorstellung: 22. November, 18:30 Uhr
Gabrielle ist 55 Jahre alt und lebt für ihre Arbeit. Als Chirurgin und Leiterin einer Krankenhausabteilung trägt sie täglich große Verantwortung und ist ständig im Einsatz. Für ihr Privatleben bleibt kaum Zeit: ein liebevoller Ehemann und eine Mutter, die auf ihre Unterstützung angewiesen ist. Doch genau dieses Leben hat sie sich bewusst aufgebaut. Als eine Schriftstellerin sie für ihr neues Buch im Krankenhaus begleitet, gerät ihr sorgfältig austariertes Leben aus dem Gleichgewicht. Wie weit ist Gabrielle bereit zu gehen, um alles infrage zu stellen, was sie sich aufgebaut hat?
Gabrielle est chirurgienne, sans enfant, mariée à un homme qui a, lui, deux enfants jeunes adultes. Elle consacre sa vie à son travail, à une association médicale qui intervient en Ukraine et à sa mère atteinte de la maladie d’Alzheimer. Lorsqu’une écrivaine vient passer quelques semaines dans son service pour les besoins d’un roman, son équilibre vacille.
… in der OmU-Fassung.
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Nächste Vorstellung: 10. November, 20:30 Uhr
Irene versucht sich in Rom ein neues Leben aufzubauen. Doch dann überredet ihre überforderte Mutter sie, in ihre Heimatstadt Rimini zurückzukehren und sich um Omar, ihren 40-jährigen autistischen Bruder, zu kümmern. Irene soll ihm zu mehr Selbständigkeit verhelfen. Sie stellt schnell fest, dass Omar sehr klare Vorstellungen von seiner Zukunft hat: Er möchte heiraten, drei Kinder haben, weil drei die perfekte Zahl ist, vor allem aber will er unbedingt als Kandidat in die populäre TV-Talentshow „Yes You Can“, um ein großer Rap-Star zu werden. Sowohl für Irene als auch für Omar wird ihr Zusammensein zu einem Crashkurs in Sachen Erwachsen-Werden…
… in der OmU-Fassung.
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Nächste Vorstellung: 22. November, 16:15 Uhr
Die Welt des elfjährigen Christophe ist aus dem Gleichgewicht – im wahrsten Sinne des Wortes. Nicht nur, weil er ständig ohne Vorwarnung umkippt, sondern auch, weil die Familienfarm im ländlichen Frankreich in finanzielle Schieflage geraten ist. Ein ärztlich verordnetes Eisenkorsett soll seine Wirbelsäule stärken und plötzliche Stürze verhindern. Während sein strenger Vater wenig begeistert vom Ausfall des Sohnes bei der Feldarbeit ist, bedeutet das Korsett für Christophe allen Startschwierigkeiten zum Trotz eine Chance auf Freiheit. Abseits seiner Pflichten entdeckt er die Liebe zur Musik und verliert sich beim Orgelspiel voll und ganz im Taumel der Noten. Als dann noch die rebellische Teenagerin Clara in sein Leben tritt, lernt Christophe, wie auch eine schiefe Bahn auf den richtigen Weg führen kann.
Le monde de Christophe, âgé de onze ans, est déséquilibré – au sens propre du terme. Un corset en fer est censé renforcer sa colonne vertébrale. En conflit avec son père et son frère, moqué par ses camarades d’école, le garçon trouve son salut dans son imagination débordante, la découverte de l’orgue et sa rencontre avec Clara.
… in der deutschen Fassung.
… in der OmU-Fassung.
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Nächste Vorstellung: 22. November, 20:45 Uhr
Gianina, eine junge Rumänin, arbeitet als Haushälterin bei einer bürgerlichen Familie in Bordeaux. Abends probt sie mit einer Laientheatergruppe die Rolle eines Dienstmädchens in einer Adaption von Octave Mirbeaus „Das Tagebuch einer Kammerzofe“. Während sie sich um Louen, den Sohn ihrer Arbeitgeber, kümmert, wächst ihre eigene Tochter fern von ihr in Rumänien auf. Die Abwesenheit der Mutter wird zu einer immer tieferen Wunde. Doch mit dem Herannahen von Weihnachten rückt ein Wiedersehen allmählich näher. Zwischen Bühne und Alltag verschwimmen die Grenzen zwischen Rolle und Lebensrealität.
Tout en travaillant comme femme de chambre au service d’une famille bourgeoise bordelaise, la jeune Roumaine Célestine se passionne pour le théâtre, et particulièrement pour la pièce Le Journal d’une femme de chambre d’Octave Mirbeau. Au quotidien, elle s’occupe de Louen, le fils de ses employeurs, tandis que la distance entre elle et sa fille, restée en Roumanie, se creuse en blessures.
… in der OmU-Fassung.
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Nächste Vorstellung: 21. November, 16:00 Uhr
Am Rande eines ruhigen Fischerdorfes in einem abgelegenen Archipel lebt eine Familie, die eng mit dem Meer verbunden ist. Jim und Mary teilen ihr Zuhause mit ihrem Sohn Alfie und mit Lucy, einem geheimnisvollen elfjährigen Mädchen mit auffallend weißem Haar und Visionen, die niemand sonst sehen kann. Ihre Gaben wecken Neugier, die unter den Dorfbewohnern bald in Misstrauen umschlägt. Als Lucy Milly, ihre geheime imaginäre Freundin, kennenlernt, begeben sie sich auf die Suche nach dem Geheimnis hinter ihren mysteriösen Kräften.
Lucy, fillette de onze ans aux cheveux d’un blanc éclatant, vit avec sa famille dans un village de pêcheurs sur une petite île isolée. Ses dons extraordinaires suscitent la curiosité puis la méfiance des villageois. Lorsqu’elle rencontre son amie imaginaire Milly, Lucy embarque dans une grande aventure pour percer le secret de ses mystérieux pouvoirs.
… in der deutschen Fassung.
… in der deutschen Fassung.
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Nächste Vorstellung: 19. November, 18:00 Uhr
Vor gut 100 Jahren erfindet LEICA die Kleinbildkamera und verändert damit die Geschichte der Fotografie für immer. Fotografen können nun ihre Kamera mitnehmen und das Geschehen um sie herum dokumentieren. Die Geburtsstunde der Street Photography, Reportage und des Fotojournalismus. Der Film beleuchtet diesen Wandel der globalen visuellen Kultur und lädt uns ein, 100 Jahre Dokumentarfotografie zu erkunden – mit Werken renommierter Fotografen wie Henri Cartier-Bresson, Sebastião Salgado, Steve McCurry, Jane Evelyn Atwood, Ralph Gibson und Alex Webb sowie zeitgenössischer Künstler wie JR, Greg Williams und Ragnar Axelsson und Hunderten von Bildern ihrer bahnbrechenden Arbeiten.
… zu Gast ist der Regisseur Reiner Holzemer! Mit anschließendem Q&A.
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Nächste Vorstellung: 22. November, 15:00 Uhr
Nachdem Jean Valjean 19 Jahre im Gefängnis verbüßt hat, weil er einen Laib Brot gestohlen hatte, kommt er als verhärteter Mann frei. Unter einer neuen Identität baut er sich ein zweites Leben als angesehener Bürgermeister auf. Der sterbenden Fabrikarbeiterin Fantine verspricht er, ihre Tochter Cosette zu retten und zu beschützen, die von der hinterlistigen Familie Thénardier ausgebeutet wird. Während Valjean Cosette wie seine eigene Tochter großzieht, wird er unerbittlich von Inspektor Javert verfolgt. Vor dem Hintergrund sozialer Unruhen und der bevorstehenden Revolution in Paris verflechten sich die Schicksale von Valjean, Cosette, ihrem Geliebten Marius und Javert.
Évadé du bagne après 19 années d’incarcération pour avoir volé du pain, Jean Valjean vit sous une nouvelle identité. Il promet à Fantine, une ouvrière mourante, de protéger sa fille Cosette. Sur fond de révolution imminente à Paris, les destins de Valjean, de Cosette, de son amant Marius, des Thénardier et de l’inspecteur Javert s’entremêlent.
… in der OmU-Fassung.
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Nächste Vorstellung: 4. November, 16:00 Uhr
Bilder aus den Lagern afrikanischer Flüchtlinge, die vor der spanischen Enklave im nordafrikanischen Melilla darauf hoffen, die Sperranlagen zu überwinden und Asyl zu beantragen. Die Aufnahmen stammen von einem der Migranten und dokumentieren die Selbstwahrnehmung der Menschen und ihre Sicht auf Europa. Der dokumentarische Film macht sich die Träume, Hoffnungen und Ängste der jungen Männer zu eigen, fängt aber auch die brutalen Bedingungen und die gnadenlose Hackordnung ein, die nur dem Stärksten den Sprung nach Europa ermöglicht. Eine bestürzende, ungeschönte Innensicht, die die Menschen ins Zentrum stellt und sich nicht um politische Fragestellungen kümmert.
… zu Gast ist der Protagonist und Kameramann Abou Bakar Sidibé! In der OmU-Fassung.
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Nächste Vorstellung: 26. November, 20:00 Uhr
Agnes ist 101, ein echtes Berliner Original und immer noch zu jung fürs Altersheim (findet sie). Amir ist 31, schwul und gerade aus dem Iran geflüchtet. Die beiden ziehen zusammen, werden Freunde – und finden gemeinsam die Kraft, für ein selbstbestimmtes Leben und gegen Amirs drohende Abschiebung anzutanzen.
… zu Gast sind die Hauptdarsteller:innen Katharina Thalbach und Bardo Böhlefeld!
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Nächste Vorstellung: morgen, 18:00 Uhr
Auf den ersten Blick unterscheidet sich die 17-jährige Ainara nicht von anderen Teenagern in ihrem Alter: Auch in der katholischen Schule gibt es heimliche Trinkabende, und der attraktive Chorpartner Mikel geht ihr nicht aus dem Kopf. Und doch sind die Gefühle der jungen Frau nicht allein von dieser Welt: Sie fühlt sich zu Gott hingezogen. Wäre das Leben, das sich für sie richtig anfühlt, eines als Ordensschwester im katholischen Konvent? Voller Entschlossenheit begibt sich Ainara auf einen außergewöhnlichen Lebensweg. Doch der Plan bringt die Grundmauern ihrer Familie massiv ins Wanken. Während sich der immer etwas gleichgültige Vater Iñaki wenig in die Angelegenheiten seiner Tochter mischt, ist ihre selbstbestimmte Tante Maite fassungslos und setzt alles daran, Ainara von ihrem Vorhaben abzubringen.
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Nächste Vorstellung: morgen, 13:30 Uhr
Die quirlige Außenseiterin Mia ist fest davon überzeugt: Monster gibt es wirklich! Als sie mit ihrer Monsterbegeisterung zu weit geht, fliegt sie von der Schule und landet ausgerechnet an der schaurig-schönen Finsterwald Academy. Dort entdeckt Mia eine Welt voller Geheimnisse: Fledermäuse unter dem Dach, ein mysteriöser Schulleiter und Mitschüler, die tatsächlich echte Monster sind. Für Mia geht ein Traum in Erfüllung! Doch Menschen sind an der Finsterwald Academy alles andere als willkommen, und so muss Mia allerlei Tricks einsetzen, um selbst als waschechtes Monster durchzugehen. Bis sie hinter die düsteren Pläne von Schulleiter Van Vlad kommt, der alle Menschen in Monster verwandeln will. Jetzt liegt es an Mia, ihre Freunde zu retten und zu beweisen, dass manchmal gerade die ungewöhnlichsten Monster die größten Helden sind.
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Nächste Vorstellung: 2. November, 13:15 Uhr
Olga führt ein streng abgezirkeltes Leben in einem großen Wohnblock in Mexico Stadt, ohne Freundschaften und Beziehungen. Als sie in einer finanziellen Notlage ein Zimmer untervermieten muss, zieht ein Mann vom Land ein, der seine erkrankte Frau im nahegelegenen Hospital unterstützt. Erst spät bemerkt Olga, dass der Mann nachts seinen 9-jährigen Sohn mit in die Wohnung schmuggelt. So groß ihre Wut sein mag, sie kann sich dem Charme des Jungen nicht entziehen, der nichts unversucht lässt, um zu seiner Mutter ins Krankenhaus zu gelangen. Olgas Leben beginnt sich auf überraschende Weise mit dem ihrer ungebetenen Gäste zu verflechten, ihre sorgsam kontrollierte Welt verwandelt sich.
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Nächste Vorstellung: 19. November, 18:15 Uhr
Paris, 2020: Annie Ernaux kehrt in ihre Heimatstadt Rouen zurück, um ihren neuesten Roman zu signieren. Während der Reise erfasst sie plötzlich ein Schwindel, der sie in den Sommer des Jahres 1958 zurückversetzt. Dort wird sie mit einer frühen Erfahrung sexualisierter Gewalt konfrontiert, die ihr Leben nachhaltig geprägt hat. Die unerwartete Zeitverschiebung eröffnet ihr einen Zugang zu verdrängten Erinnerungen und ermöglicht eine neue Perspektive auf ihr jüngeres Ich. Schritt für Schritt entsteht ein Verständnis für jene Phase ihres Lebens, zu der sie bislang keinen Zugang hatte.
Annie Ernaux est sollicitée pour une séance de dédicace dans la ville de son enfance, Rouen. Alors qu’elle s’y rend, elle est prise d’un vertige et replonge dans le souvenir de l’été 1958, celui d’une expérience précoce de violence sexuelle dont l’onde de choc s’est propagée violemment dans son corps et sur le reste de son existence.
… in der OmeU-Fassung.
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Über drei Jahre hinweg sprachen Abraham und Szor mit Angehörigen des israelischen Militärs und der Geheimdienste. 24 israelische Geheimdienstoffiziere und Soldaten kommen im Film anonymisiert zu Wort; ihre Stimmen und ihr Erscheinungsbild wurden digital verfremdet. Ihre Aussagen bilden die Grundlage für eine Untersuchung der militärischen Strukturen, Entscheidungsprozesse und Technologien hinter Israels Kriegführung in Gaza
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Nächste Vorstellung: 4. November, 18:00 Uhr
Der 90-minütige Dokumentarfilm befasst sich mit der Identität und dem Überleben der jiddischen Kultur. Eine der Filmemacherinnen kehrt dafür in ihre Heimatstadt Vilnius in Litauen zurück. Vilnius galt historisch als das „Jerusalem des Nordens“ und als ein pulsierendes Zentrum jiddischen Lebens, bevor dieses im Holocaust fast vollständig vernichtet wurde.
… in Zusammenarbeit mit dem Simon-Dubnow-Institut für jüdische Kultur und Geschichte und mit einem anschließendem Filmgespräch. In OmU-Fassung.
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Nächste Vorstellung: 25. November, 20:15 Uhr
September 1940. Henri Marre, selbsternannter Autor und „politischer Stratege“, kommt allein nach Vichy, als sich das autoritäre Regime eingelebt hat. Der 49-Jährige ist pleite, seiner Familie entfremdet und trägt Kopien seines Manifests „Notre Salut“ (Unsere Erlösung) mit sich herum. Er ist fest entschlossen, sich seinen Platz in der neuen Regierung zu sichern. In seinem Schreiben legt Henri seine patriotischen Überzeugungen und die Methode seines Ingenieurs dar: Effizienz steht an erster Stelle. Er behauptet, er wolle helfen, Frankreich nach einer Niederlage zu retten. Er tut alles, um nützlich zu bleiben, und bedient die Maschinerie der neuen Ordnung mit immer mehr Geschick. Aber vielleicht verfolgt er etwas Dringenderes: die Flucht vor seinem eigenen Ruin.
Septembre 1940, le régime de Pétain se met en place. Henri Marre, 49 ans, débarque à Vichy sans le sou, sans contact. Dans sa valise, son traité politique « Notre Salut », où il défend ses convictions patriotiques et ses méthodes d’ingénieur. Son credo : « gagner en efficacité » pour relever la France de la débâcle. Mais peut-être qu’Henri cherche avant tout à fuir sa propre débâcle…
… in der OmU-Fassung.
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Nächste Vorstellung: 31. Oktober, 13:00 Uhr
Im neuen Kinofilm steht zur Freude für Shaun und die Bewohner der „Mossy Bottom“-Farm Halloween vor der Tür. Nur leider zerstört der tollpatschige Farmer kurz vor dem Fest den Kürbisgarten der Schafherde und es liegt nun an Shaun, dafür eine Lösung zu finden! Als Shaun daraufhin zum verrückten Wissenschaftler mutiert, der Farmer urplötzlich verschwunden ist und obendrein noch ein Ungeheuer in den Wäldern von Mossingham umherstreift, ist das Chaos perfekt und alle bereit für ein unheimlich aufregendes, neues Abenteuer!
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Nächste Vorstellung: morgen, 20:45 Uhr
England um 1800: Nach dem Tod ihres Vaters müssen die beiden Schwestern Elinor und Marianne Dashwood ihr Zuhause verlassen und blicken einer ungewissen Zukunft entgegen. Die besonnene Elinor hält ihre Gefühle für Edward Ferrars geheim, da eine gemeinsame Zukunft aufgrund gesellschaftlicher und familiärer Hindernisse aussichtslos erscheint. Die jüngere Marianne hingegen folgt offen ihrem Herzen und verliebt sich Hals über Kopf in den charismatischen John Willoughby. Zwischen Hoffnung, Enttäuschung und den Zwängen ihrer Zeit müssen beide Schwestern ihren eigenen Weg finden und erkennen, dass weder kühle Vernunft noch leidenschaftliche Gefühle allein zum Glück führen.
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Nächste Vorstellung: 22. November, 20:00 Uhr
Die Idee von Marie-Lou ist so einleuchtend wie kontrovers: Die Leiterin eines Altenheims will die Würde der Patient:innen in den Mittelpunkt stellen. Das klingt gut, kostet aber Zeit und Geld – beides Luxusgüter in ihrer Branche. Eine Seelenverwandte findet sie dafür in der todkranken Regisseurin Mari, mit der sie lange, tiefe Gespräche führt.
Directrice d’un établissement pour personnes âgées, Marie-Lou tente d’y instaurer une philosophie de soins innovante basée sur l’écoute et la dignité des résidents, malgré la réticence de ses équipes. Sa rencontre avec Mari, metteuse en scène japonaise qui se bat contre un cancer, va bouleverser sa trajectoire et son combat pour « rendre possible l’impossible ».
… in der OmU-Fassung.
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Nächste Vorstellung: 22. November, 13:00 Uhr
In den 1960ern erkämpfen viele afrikanische Staaten ihre Unabhängigkeit von den europäischen Kolonialmächten. Die USA sehen das skeptisch, ihr Interesse gilt den Bodenschätzen, über die sie die Kontrolle behalten möchten. Indem sie Jazzgrößen wie Louis Armstrong und Nina Simone in afrikanische Staaten schicken, versuchen sie, den Westen positiv darzustellen. Doch im Geheimen setzen sie ihre Ziele durch.
Jazz, politique et décolonisation s’entremêlent dans ce grand huit historique. En 1961, la chanteuse Abbey Lincoln et le batteur Max Roach, militants des droits civiques et figures du jazz, interrompent une session du Conseil de sécurité de l’ONU pour protester contre l’assassinat de Patrice Lumumba, Premier ministre du Congo nouvellement indépendant. L’ONU devient alors l’arène d’un bras de fer géopolitique majeur.
… in der OmU-Fassung.
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Nächste Vorstellung: 31. Oktober, 21:00 Uhr
Eine dramatisierte historische Darstellung von Aufstieg und Fall Urbain Grandiers, eines römisch-katholischen Priesters im 17. Jahrhundert. Nach angeblichen Besessenheitsfällen im französischen Loudun wird er der Hexerei beschuldigt. Im Mittelpunkt steht auch Schwester Jeanne des Anges, eine Nonne mit unterdrückter Sexualität, die die Anschuldigungen unbeabsichtigt ins Rollen bringt.
… in der OmU-Fassung und mit einer Einführung vor dem Film!
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Nächste Vorstellung: 1. Dezember, 20:30 Uhr
Im New York der 1980er Jahre bewegt sich der Künstler Jimmy George in einem Zustand zwischen schwerer Krankheit und nahendem Lebensende. Inmitten dieser Realität entstehen Momente intensiver Nähe und emotionaler Tiefe. Zwischen Vergänglichkeit und Gegenwart eröffnen sich Erfahrungen von Liebe und Schönheit, die seinem Alltag eine besondere Intensität verleihen.
… mit einem Getränk ab 20.00 Uhr. In der OmU-Fassung. In Kooperation mit der aidshilfe Leipzig e.V.
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Nächste Vorstellung: 5. November, 20:30 Uhr
Marta und Antonio trennen sich nach sieben Jahren. Er ist ein aufstrebender Meisterkoch, sie Sportlehrerin an einem Gymnasium. Antonio stürzt sich in die Arbeit, merkt aber, dass er Marta trotz eines Techtelmechtels mit einer jungen Restauranthelferin nicht so schnell vergessen kann. Marta selber unterrichtet weiter, zieht sich aber ganz in sich selbst zurück. Vorsichtige Annäherungsversuche eines Kollegen weist sie ab. Lieber redet sie mit der Pappfigur eines koreanischen K-Pop-Sängers, die sie in ihre Wohnung geschleppt hat, oder schreibt unter Pseudonym im Internet vernichtende Bewertungen über Antonios Restaurant. Ruhelos radelt sie kreuz und quer durch Rom und isst immer weniger. Doch dann erhält Marta eine Nachricht, die alles verändert…
… mit italienischem Wein und Snacks zur Kinokarte. In der OmU-Fassung
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Nächste Vorstellung: 22. November, 13:00 Uhr
Das Leben in der rohstoffreichen Region Kivu im Osten der DR Kongo ist seit dreißig Jahren von bewaffneten Konflikten und Krieg geprägt, seit 2022 durch den erneuten Vorstoß der von Ruanda unterstützten M23-Rebellen. „Genug ist genug!“, sagen und rufen die Menschen im Film. Der Regisseur dokumentiert die lebensbedrohlichen Zustände vor Ort sowie den Frust und die Wut, die sich gegen die verfeindeten Gruppen, die vermeintlich untätige „eigene“ Regierung und die UN-Friedensmission vor Ort richten. Er findet dabei Willen zum Kampf, Tanz, Gesang und unzerstörbaren Lebensmut.
La vie dans la région du Kivu, à l’est de la République démocratique du Congo, est marquée depuis trente ans par des conflits armés, et depuis 2022 par la nouvelle offensive des rebelles du M23, soutenus par le Rwanda.
… in der OmeU-Fassung.
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Nächste Vorstellung: 3. November, 20:30 Uhr
Unsere ARTHOUSE SNEAK PREVIEW
Jeden ersten Dienstag im Monat um 20.30 Uhr zeigen wir ein geheimes Film-Highlight in der OmU-Fassung vor dem Bundesstart!
Für nur 7,90 Euro seid Ihr dabei und habt die Gelegenheit, tolle Gewinne zu ergattern!
Rätselt vorab auf Instagram mit, um welchen Überraschungsfilm es sich handeln könnte und gewinnt ein special "Sneak Menu" inklusive einer kleinen Tüte Popcorn und einem Flaschengetränk eurer Wahl! Unter allen Sneak-BesucherInnen verlosen wir außerdem 3x 2 Freikarten!
Wir sehen uns im Kino! ❤
… immer in der OmU-Fassung!
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Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs begeben sich Literaturnobelpreisträger Thomas Mann und seine Tochter, die Schauspielerin, Autorin und Kabarettistin Erika, auf eine Reise durch ein Deutschland in Trümmern – von Frankfurt in der amerikanischen Besatzungszone bis ins sowjetisch kontrollierte Weimar. Zum Goethe-Jubiläum wünscht man sich auf beiden Seiten der innerdeutschen Grenze Worte des Trostes, der Zustimmung und der Vergebung vom größten aller Erzähler. Zwischen euphorischen Wagner-Erben und literarisch versierten Generälen wird Deutschlands wichtigster Schriftsteller hofiert und manchmal auch beschimpft, während das Drama seiner eigenen Familie leise eskaliert. Es ist das erste Mal seit dem Krieg, dass Thomas Mann in sein Heimatland zurückkehrt, aus dem er einst ins Exil geflohen war. Eine Reise in die verwundete deutsche Seele, die heilen soll – sie wird für Erika und den Zauberer, wie seine Kinder Thomas Mann oft nannten, zu einer Reise ins Innerste.
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Nächste Vorstellung: 8. November, 13:00 Uhr
Die Restaurierung der wertvollen Orgel im kleinen Ort Pödelwitz wird zum Politikum. Letzte Bewohner, neue Besitzer und Aktivisten – alle kämpfen um ihre ganz eigenen Vorstellungen von der Zukunft eines Dorfes in der Braunkohle. Eingezwängt zwischen Tagebaulöchern liegt Pödelwitz im Dornröschenschlaf, denn der größte Teil der Häuser steht leer. Doch unter der stillen Oberfläche tobt ein Kulturkampf um gültige Narrative und die Zukunft des Ortes. Die Sanierung der Kirche und die Restaurierung der Häcker-Orgel aus dem 18. Jahrhundert werden zum Leuchtturmprojekt für eine Wiederbelebung des Dorfes. Der Film begleitet die akribischen Restaurierungsmaßnahmen und beobachtet gleichzeitig das Spannungsfeld zwischen Leben und Verfall im Dorf.
… zu Gast sind die Regisseurinnen Jill Luise Muessig und Tanja Müller-Jonak!
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