Nach dem Suizid von Rudolf bleibt seine Familie zurück. In einer schwäbischen Kleinstadt, Ende der 70er Jahre, ohne professionelle Unterstützung, kämpfen sich seine Frau Elfriede und seine Kinder Michael und Susanne durch eine Zeit, die sie für immer prägt. Fast 50 Jahre später erzählen sie ihre Geschichte, brechen ihr eigenes Schweigen und das der Gesellschaft. Mit ihren Stimmen und seinen alten Super 8 Filmaufnahmen. Seine Enkelin entdeckt dabei, dass sie mehr mit ihrem Opa gemeinsam hat als ihre Depressionen.
… zu Gast ist die Regisseurin Jule Mariebelle Heid. Zum Tag der seelischen Gesundheit und in Zusammenarbeit mit dem Leipziger Bündnis gegen Depression e.V.
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