Über eine Zeitspanne von 40 Jahren erzählt Heinrich Breloer das von Kunst, Frauen und Zeitgeschichte so bewegte Leben des meistgespielten deutschen Dramatikers des 20. Jahrhunderts, der gerade in der heutigen Zeit nichts an Aktualität verloren hat. Neben den fiktiven Szenen ergänzen zahlreiche Interviews mit Mitarbeitern und Wegbegleitern Brechts sowie dokumentarisches Material aus den Archiven das Doku-Drama. In den Hauptrollen sind Tom Schilling als der junge Brecht und Burghart Klaußner als Brecht der zweiten Lebenshälfte.

Weltpremiere auf der Berlinale 2019.

Premierenvorstellung am Sonntag, dem 17. Februar eigentlich in Anwesenheit des Regisseurs Heinrich Breloer.

Leider hat uns gesten Abend die Nachricht erreicht, dass Heinich Breloer erkrankt ist und kurzfristig absagen muss...

Natürlich gibt es trotzdem Kaffee und Kuchen in der Pause zwischen den beiden Teilen!

persönliches Grußwort von Heinrich Breloer:

Liebe Gäste, für einen Regisseur, der seine Fernsehfilme nur bei Pressekonferenzen mit sehr besonderen Zuschauern sieht, ist es ein Glücksfall, wenn er in einem normalen Kino mit sehr verschiedenen Menschen seinen Film erleben kann. Darum wäre ich heute sehr gerne bei Ihnen in Leipzig gewesen. Aber ich bin trotzdem bei Ihnen. Die Gespräche und die Erzählstimme, damit bin ich auch sehr nah bei Ihnen. Und die Bilder, die Sie sehen, die Montage von Dokumentation und Spiel, da werden Sie mich hoffentlich auch gleich wieder erkennen. Eine produktive Begegnung mit Brecht wünscht Ihnen Ihr Heinrich Breloer

Genre
Drama, Dokumentarfilm
Land/Jahr
Deutschland 2018
Regie
Heinrich Breloer
Darsteller
Burghart Klaußner, Tom Schilling, Laura de Boer
Webseite
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